Die Zukunft der Fenster- und Türenproduktion ist … Robotisierung und Automatisierung

„Auf der Polyclose zeigen wir unseren Kunden die Möglichkeiten der Robotisierung und Automatisierung“, sagt Dennis Koning von Tryma Niederlande. Gemeinsam mit Jasper Neirynck von Tryma Belgien ist er auf der Messe vertreten, um Unternehmen Lösungen gegen den Personalmangel anzubieten.

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Artikel aus „De Schrijnwerk“

„Der Fachkräftemangel bleibt ein großes Problem – das sehen wir überall und es ist nicht einfach zu lösen“, sagt Dennis Koning. „Auch in Belgien sehen wir das“, ergänzt Jasper Neirynck. „Nicht nur der Mangel an qualifiziertem Personal, sondern auch steigende Lohnkosten und die Alterung der Bevölkerung sind Herausforderungen, mit denen unsere Kunden konfrontiert sind.“

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Robotisierung als Lösung

Die Produktion von Fenstern und Türen erfolgt bei vielen Unternehmen noch recht traditionell, so Koning. „Verglichen mit der Automobilbranche wird Robotisierung noch wenig eingesetzt. Viele unserer Kunden haben zwar in den vorderen Produktionsschritten investiert, etwa in die Profilbearbeitung und das Sägen. Aber im restlichen Prozess gibt es noch enormes Verbesserungspotenzial – und hier kann Tryma unterstützen.“

Jasper Neirynck: „Mitdenken, maßgeschneiderte Beratung und die Unterstützung bei der Automatisierung – das ist unser Ansatz. Wir sehen, dass Unternehmen viel Zeit mit logistischen Tätigkeiten verlieren: Produkte holen, ablegen, verlagern. Wenn dies automatisiert wird, kann die gewonnene Zeit für die eigentliche Produktion genutzt werden. Das Grundprinzip von Tryma ist, dass eine Person an einem Arbeitsplatz alle Arbeitsschritte selbstständig durchführen können muss.“

„Das Element kommt zum Mitarbeiter, anstatt dass er herumgehen und suchen muss“, erklärt Koning. „Darüber hinaus setzen wir Robotisierung in der Produktion ein, z. B. zum automatischen Platzieren von Beschlagteilen durch Roboterarme oder zum Einbringen von Dichtungen. Ein zusätzlicher Vorteil ist die bessere Ergonomie: Die Mitarbeiter werden entlastet, die Arbeit wird angenehmer. So können sie diese Tätigkeiten länger ausüben und es spart letztlich auch Krankheitskosten. Je leichter die Arbeit, desto geringer die Gefahr von krankheitsbedingten Ausfällen.“

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Maßgeschneiderte Logistiklösungen

„Jedes Unternehmen hat eigene Wünsche und ein eigenes Budget. Um bestmöglich auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen, haben wir Tryma Polen gegründet. Dort produzieren wir unsere eigenen Logistiklösungen“, erklärt Jasper Neirynck. „Wir erarbeiten das Layout des Kunden und integrieren unser eigenes Transport- und Puffersystem – manuell oder automatisch. Da Tryma auch Händler für andere Hersteller ist, können wir eine komplette Produktionslinie anbieten. Wir beraten unsere Kunden zur optimalen Prozessgestaltung und liefern bei Bedarf auch die Steuerungssoftware. Viele Unternehmen glauben immer noch, dass sie massiv investieren müssen, um ihre Produktion zu optimieren – doch schon mit einer kleinen Investition lässt sich viel erreichen.“

Dennis Koning: „Auch wenn Robotisierung oft noch wie Zukunftsmusik klingt, ist schon heute vieles möglich. Uns geht es nicht nur darum, die richtigen Maschinen zu verkaufen – wir wollen Unternehmen eine funktionierende Lösung bieten. Besucher der Polyclose sind herzlich eingeladen, unverbindlich mit uns über die Möglichkeiten zu sprechen. Auf der Messe können wir zeigen, was wir unter Produktionsoptimierung verstehen.“

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