Tryma ist bereit für die Fabrik der Zukunft

Artikel aus „De Schrijnwerk“

Schrijnwerk Fabriek Toekomst

Auf der Polyclose präsentiert Tryma seinen Kunden die vielfältigen Möglichkeiten der Automatisierung in der Fenster- und Türenproduktion. Auf unserem Stand werden unter anderem ein Beschlagmontageroboter, eine Dichtungseinrollmaschine und ein automatischer Puffer für Fenster und Türen zu sehen sein.

„Der Fachkräftemangel bleibt ein großes Problem. Das sehen wir überall und es lässt sich nicht so einfach lösen“, sagt Jasper Neirynck, Geschäftsführer von Tryma Belgien. „Es mangelt nicht nur an qualifiziertem Personal, auch steigende Lohnkosten und die zunehmende Überalterung sind Herausforderungen, mit denen unsere Kunden in der Benelux-Region konfrontiert sind.“

Robotisierung als Lösung

„Die Produktion von Fenstern und Türen erfolgt bei den meisten Kunden immer noch auf traditionelle Weise. Im Vergleich zur Automobilbranche wird Robotisierung noch wenig genutzt. Obwohl viele unserer Kunden bereits in ein vollautomatisches Säge- und Bearbeitungszentrum investiert haben, gibt es noch viel Potenzial zur Produktivitätssteigerung nach dem Sägen und Bearbeiten. Hier kann Tryma eine wichtige Rolle spielen“, erklärt Jasper Neirynck.

Jasper fährt fort: „Es ist unsere Aufgabe, mitzudenken, maßgeschneiderte Beratung zu bieten und Kunden bei der Automatisierung zu unterstützen. Wir stellen fest, dass Unternehmen viel Zeit mit logistischen Tätigkeiten verlieren, wie dem Holen, Ablegen und Suchen von Produkten. Wenn man diese Abläufe automatisiert, kann die gewonnene Zeit in die Produktion investiert werden. Bei Tryma streben wir danach, dass eine Person an einem Arbeitsplatz alle Schritte selbstständig ausführen kann. Das bringt auch ergonomische Vorteile mit sich: Die Mitarbeiter werden entlastet, die Arbeit wird angenehmer und letztlich werden Krankheitskosten gesenkt. Je leichter die Arbeit, desto geringer das Risiko von krankheitsbedingten Ausfällen.“

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Endmontage der Elemente

„Darüber hinaus setzen wir auch Robotisierung in der Endmontage ein. Nach dem Schweißen oder Pressen der Elemente werden diese automatisch in einem Puffer- und Sortiersystem gelagert. Anschließend werden sie mithilfe eines Verteilwagens an den richtigen Arbeitsplatz oder die richtige Maschine transportiert. Tryma integriert beispielsweise auch Roboteranlagen, die Beschlagteile automatisch auf Rahmen oder Flügel montieren oder Dichtungen in die Elemente einbringen.“

Tryma Polen baut maßgeschneiderte Maschinen

„Um optimal auf die Wünsche und Budgets verschiedener Unternehmen einzugehen, haben wir kürzlich Tryma Polen gegründet. Unser Ziel ist es, eigene, spezifische Lösungen für die Werkstattausstattung zu entwickeln und zu produzieren“, sagt Neirynck. „Wir erstellen das Layout des Kunden, indem wir Transport- und Puffersysteme – sowohl manuelle als auch automatische – integrieren. Darüber hinaus beraten wir zur besten Prozessgestaltung und bieten bei Bedarf auch die erforderliche Steuerungssoftware an.“ „Obwohl Robotisierung oft noch als Zukunftsthema gesehen wird, ist bereits sehr viel möglich. Unser Ziel ist es nicht nur, Maschinen zu verkaufen, sondern Unternehmen eine funktionierende Lösung zu bieten. Deshalb laden wir die Besucher der Polyclose herzlich ein, ein unverbindliches Beratungsgespräch zu vereinbaren, in dem wir alle Möglichkeiten besprechen können. Auf der Messe demonstrieren wir außerdem, wie wir den Produktionsprozess optimieren können.“

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